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Das Eltern-Lexikon: Discord, Twitch, BeReal & Co. verständlich erklärt

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Wenn Teenager heute untereinander kommunizieren, fallen oft Namen von Apps und Begriffe, die bei den meisten Eltern nur Fragezeichen hinterlassen. Während Erwachsene oft bei WhatsApp, Facebook und E-Mails bleiben, entwickelt sich die App-Kultur der Jugendlichen rasant weiter. Um Ihr Kind richtig begleiten zu können, sollten Sie die wichtigsten digitalen Spielplätze nicht nur namentlich kennen, sondern auch deren Funktionsweise verstehen. Hier ist unser umfassendes und erweitertes Lexikon für Eltern.

Discord – Das „Wohnzimmer“ der Gamer

Discord ist eine kostenlose Kommunikations-Plattform, die ursprünglich für Videospieler entwickelt wurde, um sich während des Spielens abzusprechen. Heute wird sie jedoch für alles Mögliche genutzt: von Lerngruppen bis hin zu Fan-Communities für Musiker oder YouTuber.

  • Wie es funktioniert: Nutzer treten sogenannten „Servern“ bei. Ein Server ist wie ein großes Haus mit vielen verschiedenen Zimmern (Text- und Sprachkanäle). Man kann dort chatten, telefonieren oder seinen Bildschirm übertragen.
  • Die größte Gefahr: Viele Server sind öffentlich zugänglich. Ohne strikte Privatsphäre-Einstellungen können Fremde Ihrem Kind Nachrichten schicken. Das Risiko von Cybergrooming ist hier leider sehr präsent.
  • Altersfreigabe: Offiziell ab 13 Jahren.

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