„Wenn du diese Nachricht nicht an 10 Personen weiterschickst, wird dir heute Nacht etwas Schlimmes passieren.“ Viele Eltern erinnern sich noch an harmlose Kettenbriefe aus der eigenen Schulzeit. Doch heute erreichen diese Nachrichten Kinder digital auf WhatsApp – begleitet von verstörenden Horror-Bildern, bedrohlichen Sprachnachrichten oder perfiden Erpressungsversuchen. Wie nehmen Sie Ihrem Kind die Angst vor diesen Grusel-Inhalten?
Warum Kettenbriefe bei Kindern so gut funktionieren
WhatsApp-Kettenbriefe nutzen gezielt die Naivität und die noch nicht voll entwickelte Risikokompetenz von Kindern aus. Figuren wie die Grusel-Fratze „Momo“ oder anonyme Drohungen zielen darauf ab, extreme Panik auszulösen. Der scheinbare Ausweg („Schicke dies weiter!“) erscheint dem Kind als einzige Rettung, um dem angedrohten Fluch zu entgehen. Die Folge: Die Nachricht landet im Klassenchat und infiziert 20 weitere Kinder mit derselben Angst.
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