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Lootboxen: Warum viele Videospiele heimliches Glücksspiel sind

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In der bunten Welt der Smartphone-Spiele lauern Mechanismen, die Experten zunehmend Sorgen bereiten. Was als harmloser Spielspaß in Apps wie Brawl Stars, FIFA oder Roblox beginnt, verwandelt sich durch sogenannte „Lootboxen“ (Beutekisten) oft in eine Form von digitalem Glücksspiel. Kinder werden durch psychologische Tricks dazu verleitet, Taschengeld für zufällige Belohnungen auszugeben. In diesem Premium-Report decken wir die Mechanismen auf und zeigen, wie Sie die Kostenfalle schließen.

Was sind Lootboxen?

Lootboxen sind virtuelle Kisten, Pakete oder Eier, die zufällige Gegenstände enthalten – zum Beispiel neue Outfits (Skins), stärkere Waffen oder beliebte Fußballspieler. Das Problem: Der Spieler weiß vor dem Kauf nicht, was er bekommt. Dieser Überraschungseffekt löst im Gehirn dieselben Reize aus wie ein Spielautomat in der Spielhalle. Es ist die Hoffnung auf den „Hauptgewinn“, die Kinder immer wieder auf den Kaufen-Button klicken lässt.

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