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USK und PEGI: So lesen Sie die Altersfreigaben von Spielen richtig

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Auf jeder Spieleverpackung und in jedem App-Store prangen sie unübersehbar: Die bunten Quadrate mit Zahlen wie 0, 6, 12, 16 oder 18. Doch was genau steckt hinter den Abkürzungen USK und PEGI? Und bedeuten diese Altersempfehlungen, dass ein Spiel automatisch „gut“ für das jeweilige Alter ist? Viele Eltern lassen sich von einer niedrigen Zahl in Sicherheit wiegen, dabei bewerten diese Systeme lediglich den Jugendschutz, nicht aber den pädagogischen Wert oder das Suchtpotenzial. In diesem Premium-Leitfaden bringen wir Licht in den Freigabe-Dschungel.

USK: Das deutsche Gesetz im Ladenregal

Die USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) ist in Deutschland die entscheidende Instanz. Ihre Kennzeichen basieren auf dem Jugendschutzgesetz. Wenn ein Spiel die rote USK-18-Plakette trägt, ist der Verkauf an Minderjährige im stationären Handel strafbar. Die USK prüft Spiele vor allem auf jugendgefährdende Inhalte wie Gewalt, drastische Sprache, Drogen oder extremistische Symbole.

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